luca - APP in Restaurant

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Digital – sch…..egal?

Meine Nachbarin ist positiv

auf Corona getestet. Sie hat Fieber, Schüttelfrost und Husten, auch schmeckt und riecht sie nichts mehr. Aber, wie im richtigen Leben bleibt sie bei allem positiv. Ihre Mutter hat auch Symptome, aber Gott sei Dank sehr schwach. Der Mann meiner Nachbarin wollte sich auch testen lassen, dies wurde ihm aber verwehrt.

Nach 10 Tagen (von der Übertreibung lebt möglicherweise die Geschichte?) kommt ein Brief vom Gesundheitsamt mit der Aufforderung sich in Quarantäne zu begeben!???

Mit digitalen Mitteln wäre das nicht passiert!

Bei Anne Will am 28ten Februar erklärt Smudo, Musiker und Rapper „Die Fantastischen Vier“, Mitentwickler der „Luca“-App zur Nachverfolgung von Infektionsketten: “Du lädst dir die APP (Downloads bis heute ca. 1 Mio) auf dein Smartphone. Dann bekommst du einen QR-Code auf das Display und schon gehst du mit einem „Pieps“, nachverfolgbar nur für das Gesundheitsamt, gescannt ins Restaurant, in den Schmiedehof, in den Baumarkt oder die SVV. Keine Zettelwirtschaft aus der hervorgeht, dass „Donald“ oder „Superman“ zum Abendessen im Restaurant war, sondern verschlüsselt, deine Kontaktdaten, die du zur Abfrage durch das Gesundheitsamt im Fall einer Infektion in deinem Umfeld durch eine TAN freigeben kannst.

Wie wäre es, wenn unser Bürgermeister uns Beelitzer auffordern würde, uns die APP zu laden, wie das auch schon Jena, Sylt, Amrum, Rostock praktizieren? Selbst NRW-MP Armin Laschet wirbt bereits für den Einsatz der APP. Dann liegt auf dem Tisch bei meinem Lieblingsrestaurant ein Zettel mit einem QR-Code, Handy raus, ein „Pieps“ und das wars.

Also ICH bin dabei. Der Download und die Authentifizierung über eine SMS hat genau 2 Minuten gedauert.

Lutz Pahl

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